14. Mai 2019

Veranstaltung „…und wer macht Versammlungsleitung?“ II

14. Mai 2019 | 19:00 | LiZe

Versammlungen sind ein gängiges Mittel öffentliche Meinungen kundzutun, auf rechte Kundgebungen zu reagieren oder linke Themen bekannt zu machen. Bei der Vorbereitung stellt sich dann regelmäßig die Frage „….und wer macht die Versammlungsleitung?“. Dabei schrecken viele vor diesem Schritt zurück, weil nicht ganz klar ist, was das eigentlich bedeutet und was dafür zu tun ist. An diesem Abend ist nach einem Input durch Rechtsanwalt Klaus Hafner viel Zeit offene Fragen zu klären und sich auszutauschen.

23.03.19 – Veranstaltung zum Tag der politischen Gefangenen

Alte und neue Wege durch den Knast
Solidarität gegen Repression

Samstag, 23.03.19 – 19:00 Uhr im LiZE (Dahlienweg 2a, 93053 Regensburg)

Flyer: Klick mich

Die Veranstaltung hat das Ziel, das Thema Knast, Repression und Solidarität wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken. Viele politisch Aktive wurden in den letzten Jahren zu Haftstrafen von ein, zwei oder
drei Jahren verurteilt und oft wurde das nur am Rande wahr genommen. Zugleich wurde es in den letzten Jahren auch bei Prozessen gegen Linke üblicher, sich nach dem Motto ‚Strafmilderung gegen Einlassung‘ auf Deals mit dem Gericht einzulassen.

Die Bedeutung von Solidarität für Gefangene und von Repression Betroffene und was es mit solchen Deals auf sich hat, werden Themen der Veranstaltung sein. Eingeladen sind ehemalige politische Gefangene,
die viele Jahre im Knast waren, und Aktivist*innen aktueller Kämpfe, die über ihren jeweiligen – vielleicht gar nicht so unterschiedlichen – persönlichen und politischen Umgang mit Repression und Knast diskutieren werden.

Das LiZe befindet sich im Dahlienweg 2a in 93053 Regensburg (Eingang über Erikaweg). Der Veranstaltungsraum und die Toiletten sind für Rollstuhl-fahrer*innen zugänglich.

 

23.01.2019

front.jpg

Die Anteilnahme am Kampf der kurdischen Volks- und Frauenverteidigungseinheiten (YPG/YPJ) in Nordsyrien ist ungebrochen groß. In Solidarität mit der YPG/YPJ werden auf Demonstrationen deren Fahnen getragen und ihre Symbole werden zu Tausenden auf Facebook geteilt. Doch daraufhin begannen Spezialeinheiten der bayerischen Polizei Türen aufzubrechen, Computer und Handys werden beschlagnahmt und Anklageschriften wegen des Zeigens verbotener Symbole bundesweit verschickt. Die Staatsanwaltschaft verfolgt die YPG/YPJ als wäre sie eine terroristische Vereinigung und versucht jede Solidarität mit ihnen zu bestrafen.

Am Mittwoch, den 23. Januar 2019, laden wir euch um 19 Uhr zu einer Solidaritäts- und Informationsveranstaltung ins LiZe ein.

Anselm Schindler und Azad Bingöl  werden die Kampagne „Solidarität sichtbar machen“ vorstellen und  vom aktuellen Stand der Gerichtsverfahren berichten.

Das LiZe befindet sich im Dahlienweg 2a in 93053 Regensburg (Eingang über Erikaweg). Der Veranstaltungsraum und die Toiletten sind für Rollstuhl-fahrer*innen zugänglich.

Die Veranstaltung wird organisiert von:

Internationaler Kultur- und Solidaritatsverein Regensburg
&
Rote Hilfe e.V. – OG Regensburg

Innenminister plant Verbot der Roten Hilfe – Jetzt Solidarität zeigen!

Innenminister Seehofer plant das Verbot der Roten Hilfe (zum Artikel). Auch im April diesen Jahres forderte der Obmann der CDU im Innenausschuss, Armin Schuster die Prüfung des Verbots der Roten Hilfe (zum Artikel).
Das Verbot wäre eine reine politische Gesinnungsjustiz, entbehrt jeglicher demokratisch-rechtsstaatlichen Grundlage und bedeutet einen Angriff des rechts-konservativen Lagers auf die gesamte politische Linke in Deutschland.

Jetzt braucht die Rote Hilfe eure Solidarität!

Jetzt Mitglied werden ist eine richtige Antwort auf diesen Angriff.

Regelmäßige Updates zu Stimmen gegen ein Verbot der Roten Hilfe: https://www.rote-hilfe.de/